|
Güterwagen Teil 2 |
|||||||||||
|
Willkommen beim zweiten Teil der Güterwagen. Damit Sie auch jetzt wieder
frei wählen können, sind unten alle
Gattungen
wieder aufgeführt worden. Mit einem Klick auf die Bezeichnung laden Sie
automatisch bei den entsprechenden Modellen. Mit einem Klick zurück Ihres
Browsers landen Sie dann wieder bei dieser Auswahl und dann kommt die neue
Auswahl. Wenn sie nun diesen Wagen folgen, dann geht es danach los.
|
|||||||||||
|
Die Unterteilung der Güterwagen |
|||||||||||
|
Gattung E |
Gattung F |
Gattung G |
Gattung H |
Gattung I |
Gattung K |
||||||
|
Gattung L |
Gattung R |
Gattung S |
Gattung T |
Gattung U |
Gattung Z |
||||||
|
Beginnen wir mit den Güterwagen der
Gattung
I. Die Gattungen beginnen nicht am Anfang des Alphabetes. Zudem gibt es
auch Lücken, die erst im Laufe der Jahre entstanden. Die hier fehlenden
Buchstaben für die Gattungen werden für die Dienstwagen (XY) und für Wagen
des Personenverkehrs verwendet. Diese haben die Buchstaben A bis D
erhalten und belegen auch noch das W. Es ist nicht leicht, doch nun zur
Gattung I.
|
|||||||||||
|
Güterwagen der Gattung I |
|||||||||||
|
Wir
sind nun bei den ersten besonderen Güterwagen angelangt, die nicht mehr in
eine Regel- und eine Sonderbauart aufgeteilt werden. Der hier vorhandene
spezielle Einsatz machte aus diesen Wagen einen besonderen Wagen. Es sind
Wagen, die bei den Bahnen eigentlich schon sehr früh vorhanden waren und
sie hatten zu Beginn noch die
Gattung
O erhalten. Eine die heute jedoch nicht mehr verwendet wird, doch nun zu
den Wagen.
Heute wo man in jedem Haushalt Eis ohne grosse Pro-bleme herstellen kann,
ist das doch nicht leicht zu ver-stehen. Als es jedoch diese Möglichkeiten
noch nicht gab, wurden Eiswagen für den Transport dieses Eises benötigt. Das Eis wurde in den Bergen geschlagen und dann in diese Wagen verladen. Sie fuhren dann in die Brauereien, wo das Eis benötigt wurde. Da sie mit den Bezeichnungen der Firmen versehen wur-den, bezeichnete man diese Wagen auch oft als Bier-wagen.
Dieses wurde aber in gedeckten Güterwagen und nicht mit den Eiswagen
befördert. Daher benutzte ich auch hier auch diese Bezeichnung für diese
Wagen. Eiswagen waren an den Sonnendächern zu erkennen. Es handelt sich dabei um ein zweites Dach, das mit einem geringen Abstand über dem normalen Dach montiert wurde und das auf allen Seiten offen war. So konnte die Sonne den Wagen nicht so stark erhitzen, dass des verladene Eis zu schnell schmolz. Diese Sonnendächer sind eine sehr gute Lösung um einen Raum kühl und damit angenehm zu halten.
Der Kühlwagen:
Der Aufbau von Kühlwagen bestand aus dicken gut isolierten Wänden.
Zusätzlich sind an solchen Wagen mittlerweile auch spezielle Aggregate zur
Kühlung
eingebaut worden. Kühlwagen haben deshalb gegenüber den normalen Wagen
kleinere Nutzlasten, denn die dicke
Isolation
und das Kühlgerät haben ja auch ein gewisses Gewicht. Damit kann der
Innenraum aber auf einer bestimmten Temperatur gehalten werden.
Wenn ich dann erwähne, dass es Kühlwagen schon gab, als Dampfloko-motiven eingesetzt wurden, wundern sich vermutliche viele Leute.
Die
ersten Wagen waren mit zusätzlichen
Isolationen
versehene Wagen normaler
Bauart.
Zur
Kühlung
verwendete man Eisblöcke, die in Gebirgsregionen geschlagen wurden.
Im
Lauf der Jahre haben sich diese Wagen immer weiter entwickelt und die
Isolation
wurde verbessert. Zur
Kühlung
des Innenraumes wurde zwar weiterhin Eis verwendet, aber diese stammte
nicht mehr aus den Bergen. So wurden die Wagen mit Eis beladen, das in
speziellen Kühlräumen erzeugt wurde. Die grossen geschlagenen Eisbrocken
wurden durch einfacher zu handhabende Grössen ersetzt. Teilweise kam auch
gebrochenes Eis zur Anwendung.
Die
Kühlwagen besitzen heute spezielle Einrichtungen zur
Kühlung
des Laderaums. Heute kommen daher spezielle autonom arbeitende und mit
Heizöl
betriebene Aggregate zum Einsatz. Die vorübergehend verwendete elektrische
Kühlung hatte sich nicht bewährt, da diese auf Strecken ohne elektrische
Lokomotiven
nicht funktionierte und eine spezielle Einreihung in Zügen erforderlich
war. Mit den Aggregaten konnten die Transportzeiten verkürzt werden.
Damit nicht zu viel Kälte beim Verlad der Waren verloren ging, hatten
solche Kühlwagen nur kleine und schwere Tore, die den Zugang ermöglichten.
Modernste Kühlwagen sind auch mit grossen Schiebewänden ausgerüstet und
erlauben so den bekannten Komfort normaler Güterwagen der Sonderbauart
auch bei speziellen Tiefkühlprodukten. Be- und Entladen werden solche
Wagen jedoch in speziellen Hallen, die ebenfalls gekühlt sind. |
|||||||||||
|
Güterwagen der Gattung K |
|||||||||||
|
Wir
sind nach dem kurzen Ausflug in die Welt der speziellen Kühlwagen wieder
bei den normalen Güterwagen angelangt. Speziell bei diesem Wagentyp ist,
dass es davon nur Wagen mit zwei
Achsen
gibt. Ausnahmen gibt es keine, die Wagen der
Gattung
K sind einfach auf zwei Achsen zu Hause und es handelt sich um Flachwagen
der Regelbauart. Damit haben wir wieder einen normalen Güterwagen, der oft
als Rungenwagen bezeichnet wird.
Dieser Boden war aber nicht immer vorhanden, denn es gab davon Modelle, die mit speziellen Aufnahmen versehen wurden.
Mit
diesen Güterwagen konnten als Grosscontainer be-zeichnete Boxen verladen
werden. Wir kennen diese heute wohl besser als Container, die hier
verladen wurden. Der Rungenwagen: Diese Rungenwagen besitzen nur kleine und niedere Seitenwände und sichern grösseres Ladegut mit seitlichen Stützen.
Dabei handelt es sich aber um Flachwagen der Regel-bauart, die nur
niedrige Seitenwände haben. Diese Sei-tenwände können abgeklappt werden,
so dass eine flache und ebene Ladefläche entsteht. Letztlich gab die
flache Ladefläche den Namen für diese Wagen. Man nennt die niederen Seitenwände der Flachwagen einfach nur Bordwände. Diese Bordwände können in einzelnen Teilen abgeklappt werden und geben so die Ladefläche teilweise, oder ganz frei. Auch Wagen mit Bordwänden an den Fronten sind möglich. Die erlauben es, den Wagen im abgeklappten Zustand der Bordwand zu überfahren. Damit sind diese Wagen für den Transport von Fahrzeugen geeignet.
Auch sonst kann man auf diese Wagen unterschiedliches Ladegut
transportieren. Es ist dabei wichtig, dass es sich um feste Güter handelt.
Wegen den Bordwänden können nur bedingt Schüttgüter verladen werden. Wer
jedoch eine Holzkiste mit Maschinenteilen befördern wollte, der griff auf
diese Wagen, denn auch hier war der Boden aus
Holz
und so konnte die
Sicherung
leicht eingeschlagen werden. Der Verlad war zudem sehr einfach.
Die Runge besitzt am oberen Ende eine spezielle Öse um zum Beispiel ein Sicherungsseil zu befestigen.
Rungen sind in unterschiedlicher Form vorhanden. So gibt es schmale und
sehr breite Rungen. Die Rungen verhindern, dass die Ladung, seitlich vom
Wagen fallen kann.
Diese
Gattung
Wagen wird für die unterschiedlichsten Transporte von Gütern verwendet.
Dabei sind es Güter, die unempfindlich gegen Nässe sind und die nicht in
den übrigen Wagen transportiert werden können. Auf den Wagen können zum
Beispiel Fahrzeuge und
Holz
verladen werden. Daher werden die Flachwagen in den meisten Fällen mit
einem
Kran
beladen, ober mit den Fahrzeugen befahren. Dazu sind spezielle
Rampen
an einigen
Bahnhöfen
vorhanden.
Die
Wagen stehen, wie schon erwähnt, ausschliesslich auf zwei
Achsen
und sind deshalb relativ kurz im Aufbau, so kann man sie auch für
dienstliche Aufgaben gut gebrauchen. Die Flachwagen mit den seitlichen
Rungen sind daher bei den meisten Bahnen vorhanden. Jedoch bekommen diese
Wagen immer mehr Konkurrenz durch die Modelle mit
Drehgestellen,
die aber eine eigene
Gattung
bilden und die wir noch kennen lernen werden.
Flachwagen der
Gattung
K werden oft auch als Schutzwagen benutzt. Mit dem Begriff Schutzwagen
bezeichnet man Fahrzeuge, die zwischen zwei anderen eingereiht werden,
damit sich diese nicht berühren konnten. Zu diesem Zweck waren diese
Modelle ideal geeignet, denn die Länge reichte dazu in sehr vielen Fällen
aus. Dabei werden durchaus normale Flachwagen für diesen Einsatz
verwendet. |
|||||||||||
|
Güterwagen der Gattung L |
|||||||||||
|
Nachdem wir die Flachwagen ohne
Drehgestelle
kennen gelernt haben, kommen wir nun zu den Flachwagen mit zwei
Achsen
in der Sonderbauart. Es ist wirklich so und die feine Unterteilung in
diesem Bereich zeigt, wie oft diese Wagen vertreten waren. Wenn wir später
zu den Modellen mit
Drehgestellen
kommen, wird diese Regel nur bestätigt. Doch nun müssen wir wissen, was
denn als Sonderbauart angesehen wurde?
In diese Gattung kamen Wagen, die mit einem Dach versehen wurden. Aber auch Modelle, die zwei Böden besassen, wurden zu dieser Bauart ge-schlagen.
Wichtig dabei war, dass es Modelle mit zwei
Achsen
waren und da gab es kaum Ausnahmen. Der Autotransportwagen: Wenn wir bei diesen Flachwagen die Autotransportwagen ansehen, dann erkennen wir die besondere Bauart. Warum das so ist, zeigt sich wenn ich erwähne, dass es hier durchaus Modelle gab, die über mehr als zwei Achsen verfügten.
Der
entscheidende Punkt war, dass diese nicht in
Drehgestellen
verbaut wurden. Daher lohnt es sich, wenn wir uns diesen Wagen genauer
ansehen. Autotransportwagen bestehen oft aus zwei Ein-heiten. Diese sind unter sich mit einer Kurzkupplung verbunden worden. Diese speziellen Kupplungen tragen diesen Namen auf Grund der verkürzten Distanz zwischen den einzelnen Wagen. Hier ist das so nahe, dass die Wagen nahezu als ein Fahrzeug angesehen werden können. Das erlaubte, dass Autos in grösserer Anzahl verladen werden konnten.
Es
gab aber auch die Lösung, bei der auf eine
Achse
verzichtet wurde. Die beiden Wagen wurden jetzt noch näher zusammen
geschoben und an der Stelle der Kurzkupplung wurde eine mittige Achse
unter einem
Gelenk
verbaut. Das ging, weil das Ladegut dieser Autotransportwagen bei einem
sehr grossen Volumen nur ein geringes Gewicht hatte. Zudem konnten hier
die Fahrzeuge nicht näher platziert werden.
Zumindest zu Beginn der Verladung in
Tunneln
kamen Flachwagen auch in diesem Bereich vor. Diese zweiachsigen Modelle
hatten ein Dach zum Schutz erhalten und wurden alleine damit zu einem
Wagen der Sonderbauart. Da heute in dem Bereich aber Modelle mit
Drehgestellen
eingesetzt werden, sehen wir diese dort genauer an. Noch sind wird bei den
Wagen für den Transport von neuen Automobilen nicht am Ende angelangt.
Gerade neue Automobile sind auf dem Transport gefährdet. Das kann bei
besonders wertvollen Modellen ein Problem sein. Zudem will man nicht, dass
diese erkannt werden können. Daher werden diese in Autotransportwagen der
Bauart
L verladen, die mit einer Abdeckung versehen wurden. Dort ist dann nicht
mehr zu erkennen, dass es sich eigentlich um einen Flachwagen der
Sonderbauart handelt und daher die
Gattung
stimmt.
Solche Wagen werden aber auch in speziellen
Autoreisezügen
eingesetzt und verkehren dabei mit hohen Geschwindigkeiten. Daher müssen
die Automobile nach Möglichkeit vorwärts verladen werden. Ist das jedoch
nicht möglich, gelten gewisse Einschränkungen bei der Geschwindigkeit.
Diese Autotransportwagen werden dabei oft mit mobilen
Rampen
verladen. Dazu gibt es zum Beispiel spezielle Wagen, die Rampenwagen
genannt werden.
Die Rampenwagen:
Besser einen Flachwagen der Sonderbauart verkörpern kann ausser dem
Rampenwagen kein anderer Wagen. Der Wagen ist so speziell, dass er ausser
für den gedachten Zweck kaum mehr für andere Aufgaben genutzt werden kann.
Trotzdem denke ich, dass Sie sich unter der Bezeichnung Rampenwagen nicht
sehr viel vorstellen können. Daher sollten wir uns diesen Wagen etwas
genauer ansehen.
Denn die
Gattung
L bezeichnet Flach-wagen ohne
Drehgestelle.
Doch bei der Betrachtung der Wagen gibt es keine grossen Unterschiede.
Wobei Sie schnell erfahren, warum man auch Wagen mit Drehgestellen als
Rampenwagen verwendet. Doch was ist nun ein Rampenwagen?
Rampenwagen sind Wagen, die eigentlich nicht zum Transport von Fahrzeugen
herangezogen werden. Diese Wagen können jedoch von einer
Achse oder
einem
Drehgestell
befreit werden. Die vermeintliche Ladefläche lässt sich so auf einer Seite
auf die
Schienen
ablegen. Dadurch entsteht eine mobile
Rampe,
die dazu genutzt werden kann, mit Fahrzeugen auf den Bahnwagen zu fahren,
oder diesen wieder zu verlassen.
Die
Rampe,
die so entsteht, ist jedoch bei den zweiachsigen Rampenwagen relativ
steil. Damit man flachere Rampen schaffen konnte, mussten längere Wagen
verwendet werden. Daher gibt es auch Rampenwagen mit
Drehgestellen,
die für diesen Zweck gebaut wurden. Die hier vorgestellten zweiachsigen
Lösungen wurden auch für den Ablad der Autos vom oberen Deck verwendet.
Mittlerweile geht das aber bei jedem Wagen.
Eine Organisation, die sich nicht auf fest installierte
Rampen
verlassen kann, oder will, ist die Armee. Dort rechnet man damit, dass die
festen Rampen wegen Anschlägen zerstört werden können. Die Fahrzeuge
könnten dann nicht mehr entladen werden, daher müssen mobile Rampen
geschaffen werden. So kam es, dass die schweizerischen Bundesbahnen SBB
eine Handvoll Rampenwagen für die Landesverteidigung bereithalten mussten. |
|||||||||||
|
Güterwagen der Gattung R |
|||||||||||
|
Kommen wir nun zu den Flachwagen mit
Drehgestellen
in der Regelbauart. Wer nun den Unterschied zu den Wagen der
Gattung
K sucht, der findet ihn wirklich nur bei den hier verbauten Drehgestellen.
Jedoch haben wir hier noch ein weitaus grösseres Problem, das bei der
Zuteilung der einzelnen Gattungen entstanden ist. Sie können also beruhigt
sein, denn ich habe keine Buchstaben bei den Güterwagen vergessen.
Sie haben vielleicht bei den Kühlwagen schon erfahren, dass diese früher mit dem Buchstaben O bezeichnet wur-den.
Hätte man diese Buchstaben weiter benutzt, hätten Ver-wechslungen
entstehen können. Das mag überraschen, weil es durchaus eine doppelte
Belegung gibt. Es ist so, die Welt der Wagen mit flachem Boden ist wirklich besonders. Es erfolgte eine Verteilung auf vier Gattungen und das ist sogar ganz gut. Mit
diesen Typen haben wir durchaus die umfangreichste
Gruppe
kennen gelernt und eigentlich können wir auch froh sein, sind wir noch
nicht bei den Modellen mit
Drehgestellen
in der Sonderbauart angelangt. Nur lässt sich das nur hinausschieben und
nicht lösen.
Der Flachwagen:
Auch wenn es hier Modelle mit Rungen und Bordwänden gibt, nennen wir diese
Modelle zu besseren Unterscheidung einfach nur Flachwagen. Es gibt
wirklich keinen weiteren Unterschied zu den Modellen mit nur zwei
Achsen, damit
können wir uns hier auch fragen, warum den Wagen mit
Drehgestellen
benötigt werden. Hätten die kleineren Modelle wirklich nicht für den
Betrieb gereicht?
Diese Rungenwagen besitzen wirklich nur kleine und niedere Seitenwände und
sichern grösseres Ladegut mit seitlichen Stützen. Alleine durch den Aufbau
mit
Drehgestellen
ändert sich jedoch viel. So können diese Modelle deutlich länger gebaut
werden und wegen den zusätzlichen
Achsen sind
durchaus auch höhere Ladegewicht vorhanden, was den Wagen durchaus
sinnvoll macht, denn es gibt die Ladegüter.
Der
Grund liegt hier in der Tatsache, dass sie mehr als doppelt so viel laden
können, als das bei den vergleichbaren Modellen mit zwei
Achsen
möglich ist und daher lohnt es sich wenn wir genauer hinsehen, denn oft
passen Wagen in der Regelbauart optimal zum Ladegut.
Dieses Ladegut ist Stahl. Der ist kompakt, hat ein hohes Gewicht und kann
sehr gut mit diesen Wagen befördert werden. Die Wagen lassen es sogar zu,
dass mit Nägeln befestigte Ladehilfen verwendet werden. Daher kann auch
auf die sehr wichtige Abstützung geachtet werden. Selbst lange Träger
können hier verladen werden. In dem Fall sind aber Schutzwagen
erforderlich und diese können aus der
Gattung
K genommen werden.
Weiter werden Steine, oder auf Paletten verladene nicht empfindliche
Sendungen auf diesen Flachwagen verladen. Es ist wirklich eine vielseitig
versehener Wagen, der für schwere und kompakte Lasten gedacht ist. Selbst
Fahrzeuge können hier verladen werden. Es wirklich so, es kann das gleiche
Programm mit grösseren Lasten als bei der
Gattung
K gefahren werden. Daher ist hier eine deutliche grössere Verbreitung
vorhanden.
Selbst die erwähnten Grosscontainer können auf diesen Flachwagen leicht
verladen werden. Jedoch gibt es da eine andere Möglichkeit, denn Container
benötigen keinen Boden aus
Holz.
Sie haben spezielle Aufnahmen erhalten. Daher werden diese mit Flachwagen
transportiert, die aber der Sonderbauart angehören und diese müssen wir
uns nun ansehen. Es ist wirklich so, wir sollten uns davor fürchten, denn
es ist nicht leicht.
|
|||||||||||
| Zurück | Navigation durch das Thema | Weiter | |||||||||
| Home | Depots im Wandel der Zeit | Die Gotthardbahn | |||||||||
| News | Fachbegriffe | Die Lötschbergbahn | |||||||||
| Übersicht der Signale | Links | Geschichte der Alpenbahnen | |||||||||
| Die Lokomotivführer | Lokführergeschichte | Kontakt | |||||||||
|
Copyright 2026 by Bruno Lämmli Lupfig: Alle Rechte vorbehalten |
|||||||||||