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Einleitung |
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Willkommen in der Welt der Strecken. Wenn wir diese umschreiben müssten,
dann wäre eine Strecke eigentlich nichts anderes als Alles, was nicht ein
Bahnhof ist.
Wir erinnern uns, dass Bahnhöfe zu Beginn der Eisenbahn ein Hof der Bahn
waren. Eine Umfriedung sollte vor ungebetenen Gästen schützen. Tore
erlaubten des den Zügen in den Inneren Bereich zu fahren und so das Ziel
zu erreichen. Später wurde das Tor durch ein Signal ersetzt.
Städte waren bei Gaunern beliebt, da man dort etwas abgreifen konnte. Das
war auch bei einem grösseren
Bahnhof so,
denn die Kasse mit den Ein-nahmen weckte auch Begehrlichkeiten, die nicht
gewünscht waren. Um das Prinzip dieser Unterteilung zu verstehen, wenden wir uns kurz von der Eisenbahn weg. Damit komme ich zu Ihnen nach Hause. Keine Angst ich klingle nicht an der Haustüre.
Es
könnte ja sein, dass Sie mobil leben und daher dieses Haus gar nicht
besitzen. Wie Sie leben, inte-ressiert mich nicht, es geht um den eher
üblichen Weg, der mit einer passenden Wohnung in einem Haus beginnt, das
in einer Ortschaft steht. Genau dieses Haus ist der Punkt, denn in der Regel steht es nicht weit von anderen Gebäuden entfernt. Diese Ansammlung bildet einen Ort, oder eine grös-sere Stadt. In unseren Fall nennen wir den Ort einfach nur Bahnhof. Das auch, wenn es einen solchen gar nicht gibt. Auch in einem grösseren Bahnhof gibt es verschiedene Häuser. Einzig die Verkehrswege zwischen diesen unterscheiden sich ganz klar und das ist leicht zu erkennen.
Ein Verkehrsweg ist ein Abschnitt zwischen zwei
Orten, der für den Verkehr von Menschen und Waren vorgesehen ist. Je nach
der Menge und Art dieses Verkehrs muss der Weg entsprechend ausgebaut
werden. Auch wenn wir nun bei diesem besonderen Verkehrsweg angelangt
sind, es ist grundsätzlich nicht anderes, als die Strecke, die wir
behandeln. Doch nun wieder zu unseren Dorf, oder auch der Stadt.
Der
Weg zum Laden mit den Lebensmitteln und auch der Gang auf die Ver-waltung
der Gemeinde um zu erklären, dass die erhobene Steuer zu hoch sei. Wer
Busse tun will, der findet in solchen Orten oft auch eine Kirche vor. Den
Frust ertränkt man dann in einer Gaststätte, wo man auch Essen kann. Diese Orte, also die Bahnhöfe, behandeln wir an einer anderen Stelle, denn wie die Gemeinde bieten sie mehr oder weniger Bereiche an. Wer in einer sehr kleineren Ortschaft lebt, der hat vermutlich auch schon erfahren, dass er nicht alle Produkte findet.
Sogar das mit der Kirche, die nun nicht mehr sprichwörtlich im Dorf steht,
klappte nicht. Doch gerade diese Ortschaft wird für uns ausgesprochen
span-nend, denn sie benötigen Strecken.
Wer
in kleinen Dörfern lebt, der weiss gut, dass er in der Ortschaft nicht
alle Produkte bekommt. Wer dort jedoch Produkte herstellt, der kann nicht
genug absetzen um zu überleben. Vielleicht wohnen auch Ihre guten Freunde
nicht in der gleichen Ortschaft, wie Sie und Sie möchten diese auch
besuchen. Alles Bereiche im Leben, die nur funktionieren, wenn wir auch
Strecken haben und diese nennen wir in der Regel Strassen.
Um
die Probleme zu lösen und den Freund zu besuchen, müssen Sie die Ortschaft
verlassen und in eine andere reisen. Das kann ein Dorf sein, aber auch die
grosse Stadt in der Nähe. Welches Verkehrsmittel Sie nun wählen, spielt
absolut keine Rolle, denn Sie müssen den «eigenen» Ort verlassen und die
grosse Stadt in der Nähe aufsuchen. Alternativ kann das auch ein anderes
Dorf sein, denn dort wohnt der Freund.
Vielleicht erwähnen Sie dabei, dass es eine recht grosse Strecke bis zu
dieser ist und damit wird der Begriff nicht nur bei der Eisenbahn
verwendet. Dort ist einfach das Mittel klar geregelt. Strecken werden also zurück gelegt, es ist eine Angabe für Distanzen zwischen zwei Punkten. Die allgemeine Strecke ist gar kein Verkehrsweg, sondern nur der Weg, der auf diesem zurück gelegt werden muss.
Eisenbahner sind nicht bekannt für sehr viel Phantasie. Was sich bewährte,
wird weiter verfolgt und nicht ver-ändert. Daher nannte man den
Verkehrsweg einfach Strecke und damit sind wir nun bei unseren Thema
an-gelangt.
Es
ist ein Sprichwort, das man immer wieder hört. «Es ist eine grosse
Strecke, die man dazu zurücklegen muss.» Diese Distanz wird auf einem
Verkehrsweg absolviert und wir können getrost behaupten, dass die Strecke
bewältigt werden muss um an das Ziel zu gelangen. Es ist immer die Distanz
zwischen zwei definierten Orten und uns interessiert brennend, warum denn
die Eisenbahner diesen Begriff für einen Weg benutzen.
Wichtige Punkte im Netz der Eisenbahnen sind die
Bahnhöfe.
Zwischen diesen muss nun auf einem Verkehrsweg eine bestimmte Strecke
zurückgelegt werden. Es ist schlicht einfacher, wenn man nur Strecke sagt.
Die Strecke von A nach B ist einfach der dazu erforderliche Verkehrsweg.
Egal, was man sich dachte, wir reden nun von Strecken, auch wenn wir diese
genau genommen als Verkehrswege angesehen werden müssten.
Deren
Verkehrswege verbinden die einzelnen
Bahnhöfe.
Daher auch der Titel, dass Strecken verbinden und das gilt nun überall,
auch beim Fahrrad. Selbst wenn Sie sich zu Fuss auf den Weg machen,
benutzen Sie dazu eine Strecke. Wir nennen also Wege zwischen den Ortschaften, aber nicht in diesen selber, sind einfach Strecken. Damit ist eine Strecke nicht anderes als eine Distanz, die man zurück legt. Blenden wir nun die Strecken in den Ortschaften aus und sehen uns um.
Bei
der Eisenbahn wird innerhalb der Ortschaften rangiert. Wer auf die Strecke
übergeht muss spezielle Regeln verfolgen, denn die Fahrt befindet sich ja
nicht mehr in der gleichen Ortschaft. Als Vergleich nehme in jene Verkehrswege, die zur Verbindung der Orte angelegt wurden. Das können einfache Pfade, aber auch kleinere und grössere Strassen sein. Diese teilen wir nämlich auch bei uns leicht auf.
Nicht nur bei der Eisenbahn wird zwischen dem
Bahnhof und
dem Bereich dazwischen unterschieden, denn auch normale Leute benutzen
Begriffe, die angeben, wo man sich gerade bewegen muss und da ist man
korrekt.
Die
Zone mit den Häusern nennen wir innerorts. Die Eisenbahn befindet sich
daher auch in einem
Bahnhof. Es
gibt also bei den Begriffen keinen grossen Unterschied, denn ein Bahnhof
ist nichts anderes als eine Ortschaft im Netz der Eisenbahn. Dabei gibt es
kleinere und grössere, so wie es Dörfer und Städte gibt. Sie sehen, es ist
wirklich nicht alles neu. Man nahm das, was man schon vorgefunden hatte
und passte es an.
Sie
glauben mir nicht? Dann sehen wir das auf der Strasse doch etwas genauer
an. Es ist wirklich nicht so schwer zu verstehen. Als Beispiel für das
Verständnis nehme ich die Geschwindigkeit in den beiden Zonen. Wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind, dann müssen Sie Innerorts mit geringen Geschwindigkeiten fahren. Sobald Sie nun aber die Ortschaft verlassen, dann sind diese Beschränkungen weg.
Sie
glauben es nicht? Sehen Sie sich die Schilder die Ihnen die
Geschwindigkeit mitteilen, einmal etwas genauer an. Nähern Sie sich einem
Ort, dann teilt eine Tafel mit, wie schnell Sie fahren dürfen. In der
Schweiz ist das meistens 50 km/h. Innerorts gelten generell 50 km/h und daher steht das sogar auf dem Schild. In engen Quartieren sind tiefere Werte vorhanden.
Sie
haben diese Angaben sicherlich schon gesehen und halten sich natürlich an
die Vorgaben. Das auch weil Sie wissen, dass die Polizei hier genaue
Kontrollen durchführt. Innerorts sind auch die Bussen bei Verstössen
höher, als das ausserhalb der Fall ist. So verlassen wir den kleinen Ort
wieder.
Ausnahmen von dieser Regeln gelten nur in engen
Kurven, oder bei
Engstellen. Dort kann durchaus eine Geschwindigkeit vorgeschrieben werden.
Wenn das 50 km/h sind, dann fehlt nun aber der Hinweis, dass dieser Wert
generell gilt. Sie wissen aber, dass im entsprechenden Gesetz, auf diesen Strassen ausserorts 80 km/h vorgeschrieben sind. Natürlich auch hier die Werte der Schweiz und auch nur auf den normalen Strassen.
Signalisiert wird diese jedoch beim verlassen des Ortes nicht. Selbst nach
der er-wähnten
Kurve,
wird diese Beschränkung nur aufgehoben und keine Geschwin-digkeit mehr
signalisiert. Es gibt also auf der Strasse eine klare Trennung. Bei der Eisenbahn kann das sogar auf die gleiche Weise gelöst werden. So sind zum Beispiel in der Schweiz durchaus Geschwindigkeiten in Bahnhöfen und auf der Strecke vorhanden.
Hier kann es nun aber sein, dass diese sich vom Wert her nicht mehr
unterscheiden. Ist in einem
Bahnhof keine
Geschwindigkeit vorgeschrieben, gilt der Wert der Strecke. So lange kein
Schild kommt, dass generell 50 km/h vorschreibt, gilt das eigentlich auch
auf der Strasse. Wenn Sie die Ortschaft verlassen, dann fahren Sie in der Regel durch Felder und Wälder. Beleuchtungen sind auch keine mehr vorhanden und Sie sind auf sich selber angewiesen.
Irgendwo im Niemandsland eine Panne zu erleiden, ist gar nicht schön. Wer
kein Mobiltelefon besitzt, der kann nur hoffen, dass ein anderer Benutzer
der Strecke anhält und Ihnen Hilfe anbietet. Ist das nicht der Fall,
müssen Sie diese suchen. In einem Dorf ist das mit der Panne deutlich leichter, denn dort findet man schnell Hilfe. So kann man irgendwo klingeln und freundlich nachfragen, ob man das Telefon benutzen darf um den Pannendienst anzurufen.
Bei
der Eisenbahn ist das nicht anders. Es kann wirklich so einfach sein, mit
dem Thema, das wir behandeln, denn auf der freien Strecke ist auch der
Verkehrsteilnehmer der Eisenbahn auf sich gestellt.
Es
sind Begriffe, die Sie schon oft gehört haben. Strassen, die zur
Verbindung
von Ortschaften gebaut wurden, die aber von sehr vielen Leute einfach zum
Vergnügen befahren werden. Ein Beispiel soll helfen. Wie wäre da die Strasse, die für die Verbindung der Ortschaften Hospental im Kanton Uri und Airolo im Kanton Tessin gebaut wurde. Eine normale Strasse, die der Verbindung der beiden Orte dient.
Bekannt ist diese Strasse aber eher unter der Bezeichnung Gott-hardpass.
Die wenigsten Leute, die diese Strasse befahren, müssten das auch machen,
denn dank einem
Tunnel ginge es schneller. Nur eben der
Pass ist sehr bekannt. Soweit zu den Verkehrswegen der Strasse. Es gibt sie die einfachen zwischen Orten und die bekannten. Es gibt darauf mehr oder weniger Fahrzeuge, die verkehren.
Es
sind Strecken und wir nennen sie auch so, wenn wir nicht von der Eisenbahn
sprechen. Damit kommen wir nun zu dieser und dort ist wirklich vieles
ähnlich gelöst worden. All das, was Sie nun über Strecken zwischen Orten
gelesen haben, kann übertragen werden.
Die
Strecken der Eisenbahn sind dazu vorgesehen die
Bahnhöfe
miteinander zu verbinden. Sie können durchaus auch fehlen, denn Bahnhöfe
können, wie Orte so nahe beisammen liegen, dass es dazwischen keine freie
Strecke gibt. Das kann ein Vorort der grossen Stadt sein. Wir wollen uns
nun aber verbinden und daher beginnen wir mit den Strecken der Eisenbahn.
Wie werden sie benannt und was ist dabei zu beachten?
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