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Betriebseinsatz Teil 1 |
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Zu
Beginn des Betriebseinsatzes mussten die
Triebwagen
den mitbetriebenen
Bahngesellschaften
übergeben werden. Das erfolgte noch im Jahre 1935 und daher auch mit der
ersten Ausführung bei den
Stromabnehmern.
Das Fahrzeug mit der Nummer 701 wurde dabei im Berner Oberland stationiert
und kam zur Spiez – Erlenbach – Bahn SEB. Daher war für den Unterhalt
dieses Exemplars das
Depot
in Spiez zuständig. Es war also keine lange Reise.
Für
den Unterhalt dieses Fahrzeuges war das
Depot
Holligen zuständig. Dort kam auch die Nummer 726 unter, welche an die Bern
– Neuenburg – Bahn BN übergeben wurde. Somit waren die Modelle verteilt
worden und übernahmen den Verkehr. Wie bei den Schweizerischen Bundesbahnen SBB wur-de auch hier das Konzept mit den Tramzügen aufge-nommen. Der Lokführer kontrollierte bei jedem Halt die Fahrkarten der einsteigenden Leute.
Im
Gegensatz zu den
Staatsbahnen
konnte man die
Fahrkarten
auch beim Lokführer erwerben. In dem Fall verlängerte sich der Aufenthalt
in einem
Bahnhof
jedoch. Trotzdem waren die
Triebwagen
immer noch recht flott unterwegs. Dabei kam es zu den ersten Problemen mit den Strom-abnehmern. Beim ersten Fall bemerkte der Lokführer in seiner Meldung, dass er einen schlechten Kontakt mit dem Fahrdraht bemerkte.
Kurze Zeit später, war dann der Bügel defekt und der neue
Triebwagen
musste von einer
Lokomotive
abgeholt werden. Zur Reparatur wurde das nächste
Depot
ausgesucht. Noch ging man von einem einmaligen Vorfall aus und fuhr
weiter.
Als
dann die weiteren
Triebwagen
mit dem gleichen Problem das
Depot
aufsuchten, war klar, dass es ein Problem mit den
Stromabnehmern
geben muss. Die Analyse war dann schnell erstellt. Es musste eine Lösung
gefunden werden, denn anstehen lassen konnte man das Problem nicht.
Geliefert wurde die Lösung letztlich von den Schweizerischen Bundesbahnen
SBB, die bei den CLe 2/4
eine neuartige
Wippe
aufsetzten und damit Erfolge hatte.
Diese waren bei der Nachkontrolle so gross, dass es einen Aufenthalt in
der
Hauptwerkstätte
bedingte. Dort wurde das
Rad
ersetzt und der
Triebwagen
wieder in den Betrieb gegeben. Man ging von einem Fehler in der
Herstellung aus. Als dann die weiteren Triebwagen mit dem gleichen Problem in Spiez eintra-fen, mussten Untersuchungen angestellt werden. Diese ergaben dann, dass die im Rad entstehenden Kräfte bei Fahrten in engen Kurven so gross waren, dass die Speichen diese nicht mehr aufnehmen konnten.
Die
Folge waren dann die Risse, die behoben werden mussten. Die Werkstätte in
Spiez hatte nach wenigen Wochen viel Arbeit mit den neuen Fahrzeugen. Im Betrieb zeigten sich die Triebwagen abgesehen von den erwähnten Pro-blem sehr gut. Die leichten Fahrzeuge konnten schneller beschleunigen, als das mit der schweren Lokomotive der Fall war.
Anpassungen im
Fahrplan
nutzten diesen Effekt aus. Die
Tramzüge
waren deutlich schneller am Ziel, als die bisherigen Lösungen. Das führte
dazu, dass immer mehr Leute diese neuen
Verbindungen
nutzten und die Züge förmlich überrannten.
Jedoch sah die
Betriebsführung
auch Probleme. Bisher wurden dem
Regionalzug
auch noch
Güterwagen
mitgegeben. Beim
Tramzug
ging das nicht, denn der Wagen war so schwer, dass der schwache
Triebwagen
seine Spritzigkeit verlor und teilweise Steigungen nicht mehr schaffte. Es
musste daher für wenige Wagen ein
Güterzug
geplant werden. Die Einsparungen mit den neuen Fahrzeugen ging daher zu
einem guten Teil verloren.
Um eine Lösung zu finden, die auch länger halten konnte, kamen die Scheibenräder in den Fokus. Diese waren aber zu schwer für die Züge.
Die
Lösung für das Problem fand man schliesslich in den neuen
Monoblocräder,
die zwar schwerer wa-ren, aber nicht so schwer. Der unmittelbar nach der Lieferung eingeführte kon-dukteurlose Betrieb war als Versuch im Sommer 1935 gestartet worden. Die Bahnen erachteten die Einspar-ungen beim Personal als grossen Vorteil.
Die
normalerweise vom
Zugführer
übernommen Ar-beiten, sollten nun durch den Lokführer erfolgen. Dieser
musste dazu die Schulbank drücken, denn jetzt sollte er sich zusätzlich
mit dem Verkauf von
Fahrkarten
befassen.
Auch
die Schweizerischen Bundesbahnen SBB experi-mentierten damals erstmals mit
ähnlichen Ideen. Wobei dort kein Verkauf auf dem Zug erfolgen sollte. Man
nannte diese Lösung auch Trambetrieb, weil der Zug auf ähnliche Weise
genutzt werden sollten. Was die
Staatsbahnen
konnten, machte die
BLS-Gruppe
schon lange und besser. Daher wurden die neuen
Triebwagen
auch als
Tramzüge
bezeichnet, auch wenn sie nicht so schnell waren.
Im
Betrieb war dieser Trambetrieb auf den einspurigen Strecken jedoch
äusserst hinderlich. Der
Triebwagen
stand oft übermässig lang im
Bahnhof.
Die vom Lokführer verlangte Kontrolle der
Fahrkarten
musste vor der Fahrt erfolgen. In einem sehr gut besetzten Triebwagen war
das durchkommen nicht leicht. Kamen dann noch die Leute dazu, die in allen
Taschen nach der Fahrkarte suchen mussten, verzweifelte der
Fahrdienstleiter.
Auch
so konnten kurze Strecken mit etwas Glück, kostenlos befahren werden, denn
auch der
Zugführer
kam nicht durch den vollgestopften
Triebwagen.
So richtig gross waren die Probleme im Raum Bern. Die Leute drängten sich
um den Lokführer und behinderten ihn so bei der Arbeit. Die schwere
Beladung bekam den Triebwagen nicht gut, sie hielten sich in diesem Punkt
jedoch tapfer und seit den neuen
Rädern
hielten auch diese.
Um
die Probleme zu lösen, sah die
BLS-Gruppe
für die stark ausgelasteten Züge im Raum Bern neue leichte Wagen vor.
Diese Anhängewagen sollten den
Triebwagen
ergänzen und so mehr Platz anbieten. Damit bei besonders grossem Andrang
ein zweiter mitgegeben werden konnte, wurden davon vier Stück bestellt.
Wichtig war, dass sie sehr leicht waren, denn nur so reichte die
Zugkraft
für zwei Anhängewagen aus.
Zusätzlich sollten auch noch zwei weitere
Triebwagen
beschafft werden. Die in den ersten Stunden gemachten Anpassungen beim
Stromabnehmer
und bei den
Rädern
sollten mit den neuen Zügen ab Werk umgesetzt werden. Da sie etwas
schwerer wurden und weil die Technik sich verbessert hatte, konnte sogar
mit etwas mehr
Leistung
gerechnet werden. Mit maximal 110 km/h sollten die schnellsten Züge der
BLS-Gruppe
kommen.
Die
beiden 1937 gelieferten
Triebwagen
wurden ebenfalls auf die Bahnen verteilt. Mit der Nummer 692 kam ein
zweiter Triebwagen zur Gürbetalbahn. Die letzte Einheit kam dann im oberen
Simmental bei der Erlenbach – Zweisimmen – Bahn EZB mit der Nummer 706 zum
Einsatz. So waren weiterhin die BLS selber und die Bern – Schwarzenburg –
Bahn nicht berücksichtigt worden. Dort gab es ältere Modelle und die
Moderne musste noch warten.
Geliefert wurden die Fahrzeuge genau in der Zeit, wo die
Weltwirtschaftskrise den Höhepunkt erreichte. Wem wegen der Inflation das
Geld in den Händen zerrinnt, steigt nicht freiwillig in einen Zug. Das
führte dazu, dass die
Option
für einen fünften Wagen nicht eingelöst wurde. Auch beim Einsatz war die
Idee bereits Geschichte. Daher müssen wir uns ansehen, wo die vier
bestellten Wagen letztlich eingesetzt wurden.
Die
Wagen wurden mit einem
Gepäckabteil
versehen und so geliefert. Dabei sollten die
Triebwagen
der vier Bahnen einen solchen bekommen. Nur der zweite Ce 2/4 bei der GTB
blieb ohne Wagen, wobei wir diesen nicht auf die Nummer reduzieren dürfen,
denn der Anhängewagen wurde fröhlich zwischen den beiden Fahrzeugen
getauscht. Nur die anderen blieben ihren Triebwagen treu ergeben. So war
der Bestand komplett.
Helle Begeisterung kam mit den Wagen bei den Leuten auf. So gab es neu
eine zweite
Wagenklasse.
Zwar fand man diese nicht bei jedem Zug, aber es gab sie. Das gefiel
damals in erster Linie den höheren Rängen beim Militär. Diese begannen
sich auf einen drohenden Krieg vorzubereiten. Die damals immer schlimmer
werdenden
Spannungen
zwischen Deutschland und Polen, hatten also auch Auswirkungen auf die
Schweiz.
Keine Freude hatte die
Betriebsführung.
Kam der
Triebwagen
mit seinem Beiwagen im
Endbahnhof
an, musste dieser entkuppelt werden. Anschliessend fuhr der Triebwagen
alleine an die andere Seite, wo der Wagen wieder angehängt wurde. Das
führte unweigerlich zu Verzögerung und was noch schlimmer war, zu lange
belegten
Geleisen.
Die Gürbetalbahn löste das Problem daher oft mit dem zweiten Ce 2/4, der
dann den Wagen nahm.
Hinzu kam, dass diese Anhängewagen nicht über alle Zweifel erhaben waren.
Die zur Reduktion des Gewichtes eingebauten Losräder entgleisten immer
wieder. Man erkannte, dass dies bei engen
Weichen
sehr oft der Fall war. Daher wurde verfügt, dass diese langsamer zu
befahren seien. Das Problem war gelöst, aber der Betrieb hatte darüber
wenig Freude. Gerade im
Bahnhof Bern wurde oft von den lahmen Enten
gesprochen.
Weitere Modelle dieser
Baureihen
sollte es nicht mehr geben. Für die bisher nicht berücksichtigten Bahnen
kamen neue
Triebwagen
in Betrieb. Auch bei der BSB wurde es mit der Baureihe
CFZe 2/6
schneller. Dank dem grösseren Bruder
BCFZe 4/6 konnte
sich die kleine Bahn das Fahrzeug sogar leisten. Weitere Anhängewagen
waren daher auch nicht mehr geplant. Die Enttäuschung darüber hielt sich
jedoch in Grenzen.
Auch
wenn die Anhängewagen einer Sanierung unterzogen werden sollten, kam es
vorerst nicht dazu. Die Probleme waren grösser geworden und die
Landesregierung hatte im Jahre 1939 den Verteidigungsfall ausgerufen. Die
Generalmobilmachung forderte die Bahnen. Normale Reisen waren kaum möglich
und die Soldaten rückten mit viel Gepäck ein. Da der neue General nun mit
dem gut «getarnten» Roten
Pfeil reiste, blieb die
BLS-Gruppe
alleine.
Die
Beliebtheit beim
Lokomotivpersonal
und bei den Kunden war auf einen guten Wert gestiegen. Das war auch nicht
schwer, denn nun funktionierten die Fahrzeuge ausgesprochen gut. Nur der
Anhänge-wagen machte ab und zu keine Freude. Der zweite Weltkrieg mit seinen Auswirkungen war für die Triebwagen nicht gut. Wobei sie immer noch regelmässig verkehrten. Den blöden Anhänge-wagen liess man jedoch stehen, denn der bockte auch wenn langsam gefahren wurde.
Das
zeigte, wie stark der Verkehr zurück gegangen war. Die Leute hatten nun
andere Sorgen und nur der
Güterverkehr
nahm zu. Davon konnten die mit-betriebenen Bahn nur am Rand profitieren.
Trotz der Tatsache, dass der Betrieb mit diesen
Triebwagen
wesentlich rationeller abgewickelt werden konnte, bekamen die Bahnen im
Simmental grosse finanzielle Probleme. Alleine konnten sie nicht mehr
überleben. Das führte dazu, dass die beiden Gesellschaften 1942
verschwanden. Aus der SEB und der EZB wurde dadurch die neue
Bahngesellschaft
Spiez – Erlenbach – Zweisimmen SEZ. Die beiden dort eingesetzt Triebwagen
wurden neu angeschrieben.
Zudem bereinigte man die Nummern etwas, so dass der
Triebwagen
der ehemaligen EZB mit der Nummer 706 neu zum Triebwagen mit der Nummer
702 wurde. Wir jedoch haben nun die Situation, dass es neben der
Gürbetalbahn auch im Simmental zwei Triebwagen gab. Diese hatten zudem
noch zwei Anhängewagen, auch wenn diese nur noch bewegt wurden, um zu
verhindern, dass es im
Gleis
Dellen geben könnte.
Nachdem sich die Bahnen im Simmental zu einer neuen Gesellschaft formiert
hatten, sollte diese Lösung auch im Raum Bern umgesetzt werden. Mit dem
Ende des Krieges, der die Schweiz nur am Rande traf, verschwanden die GTB
und die BSB. Aus den beiden Bahngesellschaften wurde neu die Gürbetal – Bern – Schwarzenburg GBS. Auch die beiden bei der GTB eingesetzten Triebwagen und der Anhängewagen beka-men neue Buchstaben montiert.
Diese Konstellation bei der
BLS-Gruppe
sollte viele Jahre bestehen bleiben und erst die neue BLS AG beendete
diese Situation, das war diesen
Triebwagen
jedoch egal, denn zu diesem Zeitpunkt gab es sie nicht mehr. In der gleichen Zeit begann die BLS-Gruppe auch die Be-reinigung der Nummern. Die Baureihe Ce 2/4 sollte nun zu einer einzigen Gruppe werden.
Die
beiden
Triebwagen
der GBS bekamen daher die Betriebsnummern 703 und 704. Das bei der BN
eingesetzte Fahrzeug sollte die Nummer 705 erhalten. Die Serie war nun
auch als solche zu erkennen, nur sollte es nicht mehr lange so bleiben,
denn der Verkehr nahm wieder zu.
Die
Zunahme bewirkte, dass auch die Anhängewagen wieder entstaubt wurden. Da
diese nun den ganzen Tag mitgeführt werden sollten, zeichnete sich ab,
dass das Konzept mit Wagen nicht sinnvoll umgesetzt werden konnte. In den
Endbahnhöfen
fehlte es immer wieder am zweiten benötigten
Gleis,
so dass der Wagen nur mit sehr viel Aufwand an die andere Seite des
Triebwagens
kam. Der
Fahrplan
war so kaum zu halten.
Das
waren Züge, die an der Spitze kein
Triebfahrzeug,
sondern einen spez-iellen
Steuerwagen
hatten. So musste der Zug in den
Endbahnhöfen
nicht umfahren werden. Schnelle Wendezeiten waren also kein Problem. Zudem zeigten die schweren Züge, dass die Bedenken der Direktion unbe-gründet waren. Bisher hatte man bei der BLS-Gruppe die Befürchtung, dass die Wagen, die bei einem Pendelzug geschoben wurde, aus den Schienen gedrückt werden konnten.
Diese Angst war jedoch unbegründet, denn das zeigten die
Staatsbahnen
mit ihren Zügen, die auch die komplizierten
Weichenstrassen
im
Bahnhof Lau-sanne ohne Probleme schafften. Solche Züge hätte man ja auch mit den Ce 2/4 und den Anhängewagen bilden können. Dazu mussten aber die schlechten Laufeigenschaften der Wagen behoben werden und man benötigte einen Führerstand.
Diesen nahm man vom
Triebwagen,
so dass der
Pendelzug
in diesem Sinne nicht umgesetzt werden konnte. Es sollte daher
Doppeltriebwagen geben. Die
Vielfachsteuerung
gab es jedoch nicht nur im Zug.
Die
Idee war geboren und so wurde beschlossen, dass man vier
Triebwagen
mit den Anhängewagen zu
Pendelzügen
formieren sollte. Den fünften Ce 2/4 beliess man jedoch, da keine neuen
Steuerwagen
beschafft werden konnten. Jedoch sollte er auch mit der
Vielfachsteuerung
versehen werden. Er konnte so eingereiht werden, wenn ein anderer in die
Revision
abgezogen wurde. Das sollte betrieblich aber nie umgesetzt werden. Ging es mit einem der neuen Triebwagen in den Unterhalt, nahm dieser den Steuerwagen gleich mit. Die mit der Vielfachsteuerung mögliche Trennung wurde also nicht umgesetzt. Daher können auch wir von einem Doppeltriebwagen sprechen, auch wenn es eigentlich gar keiner wäre. Sie sehen, es ist nicht immer leicht, ein Modell korrekt zu umschreiben. Das ist nun aber egal, denn wir hatten Einheiten aus zwei Fahrzeugen.
Dahinter verbargen sich die ehemaligen Ce 2/4 mit den gleichen
Fahrzeugnummern. Statt von
Triebwagen
mit
Steuerwagen
ging man bei der
BLS-Gruppe
wegen dem fehlenden
Führerstand
zu einem Fahrzeug über. Damit erfolgte zugleich auch die Geburt der
Doppeltriebwagen.
Auch
wenn es anhand der Bezeichnung nicht zu erkennen war, es waren von der
technischen Seite her
Pendelzüge.
Nur auf Grund der Bezeichnung wurde in diesem Fall von Doppeltriebwagen
gesprochen. Für einen Pendelzug korrekt wäre jedoch Ce 2/4 und BCFt
gewesen. Die geplante Änderungen bei der Formation wurden jedoch
betrieblich nicht umgesetzt. Die Nummer 703 sollte also immer alleine auf
die Reise gehen.
Wir
haben nun die Zeit der Ce 2/4 mit den Anhängewagen BCF4
beendet. Die Wagen wurden zu einem Teil von neuen
Triebzügen
und nur noch ein Einzelgänger blieb erhalten und erinnerte an die Zeit,
als die Welt im Chaos versank und sie genau dann in Betrieb genommen
wurden. Krieg und Wirtschaftskrise verhinderten die grosse Serie und das
sollten die
Triebwagen
in der Zukunft auch zu spüren bekommen.
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