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Umbauten und Änderungen |
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Wir
kommen nun zu den Umbauten und Änderungen. Dabei steht sicherlich der
grosse Umbau in die
Baureihe
BCFe 2/8 an. Doch bis es so weit war, galt es noch kleinere und grössere
Probleme zu lösen. Wobei wir durchaus von grösseren Schwierigkeit ausgehen
dürfen. Die
Triebwagen
Ce 2/4 funktionierten von Beginn an alles andere als korrekt. Man musste
schnell anpassen und das führte zu den Veränderungen der Nachbauten.
Bauteile waren grundsätzlich zu schwach konstruiert wor-den und mussten
verbessert werden. Bevor das jedoch aus-geführt werden konnte, musste das
wirklich sehr grosse Problem gelöst werden. Die elektrische Ausrüstung
sorgte für Kopfschmerzen.
Eigentlich funktionierte die elektrische Ausrüstung gut und hatte kaum
Störungen. Das aber auch nur, wenn die blöden
Stromabnehmer
nicht gewesen wären. Die sehr leicht aufgebauten
Schleifleisten mit den Windleitblechen konnten schlicht
keine gesicherte
Verbindung
herstellen. Diese Probleme waren so gross, dass man sich bei der
BLS-Gruppe
den Aufbau eines zweiten Exemplars ernsthaft überlegte. Eine Idee, die
jedoch verworfen wurde.
Die
Schwierigkeit bestand darin, dass die beiden
Schleifleisten einfach auf dem hoch aufstehenden
Schleifstück
der bisherigen Modelle aufbaute. Der geringste
Stoss
sorgte dafür, dass diese
Wippe
wegknickte und die Stromabnahme nicht optimal erfolgte. Zudem konnte das
Problem auch zu Beschädigungen an den
Fahrleitungen
sorgen. Es musste also sehr schnell eine Lösung für diese Problem gefunden
werden.
Das
bisherige
Schleifstück
wurde aufgegeben. Es kam eine neue
Wippe,
die unmittelbar bei den Holmen eingebaut wurde. Bei dieser wurde zudem der
Abstand zwischen den beiden
Schleifleisten erhöht und die
Notlaufhörner
ragten in den Bereich der Holme. Diese Wippe kippte nicht mehr so leicht
und so wurde der Kontakt zum
Fahrdraht
deutlich verbessert. Das Problem mit der elektrischen Ausrüstung war
vorerst gelöst.
Dabei kam es kurz nach der
Inbetriebsetzung
zu ersten Rissen im
Speichenrad.
Um diese Risse zu beheben musste die betroffene
Achse
ausgebaut werden. Das sorgte dafür, dass der neue
Trieb-wagen
längere Zeit in der
Hauptwerkstätte
stand. Aus diesem Grund wurden die Radsätze durch neue Ausführungen ersetzt. Dabei wurde ein Vollrad ver-wendet und auf die Anwendung eines Radreifens verzichtet. Diese als Monoblocräder bezeichnete Ausführung besass bereits die Lauffläche und den Spurkranz.
Zwar waren diese
Räder
schwerer, aber dank dem Verzicht auf einen
Radreifen
nicht so viel, wie das sonst der Fall gewesen wäre. Das Gewicht der
Fahr-zeuge erhöhte sich. All diese Anpassungen erfolgten noch bevor die zwei Triebwagen der Nachbauserie geliefert wur-den. Daher wurden diese mit anderen Laufwerken versehen.
Auch die neuen
Wippen
waren bereits vorhanden. Wir haben damit den Grund für die immer wieder
aufgeführten Unterschiede. Doch das grösste Problem konnte auch bei diesen
beiden Exemplaren nicht gelöst werden und diese Schwierigkeiten lieferte
der Betrieb.
Das
Betriebskonzept dieser
Triebwagen
sah vor, dass der Zug zu den Randzeiten nur aus dem
Triebfahrzeug
mit Lokführer bestand. Das war das Konzept der
Tramzüge,
die hier jedoch nicht den ganzen Tag verkehren sollten. Wie bei der
Baureihe
CLe 2/4 der
Schweizerischen Bundesbahnen SBB klappte das mit der Kontrolle der
Fahrkarten
wegen dem völlig überfüllten Zug nicht mehr. Zumal hier auch noch ein
Verkauf angeboten wurde.
Für
die Einsätze während der Stosszeiten waren die vier Anhängewagen BCF4
angeschafft worden. Diese vier Wagen wurden an die
Triebwagen
gekuppelt und so mehr Sitzplätze angeboten. Der Zug wurde jetzt jedoch mit
einem
Zugführer
begleitet, da der Anhängewagen durch den Lokführer nicht kontrolliert
werden konnte, denn es wäre bei den Aufenthalten einfach zu viel Zeit mit
der Kontrolle verloren gegangen.
Da
mit den Wagen auch die zweite
Wagenklasse
mitgeführt wurde, war zu den Stosszeiten auch etwas Komfort vorhanden. Die
Reaktionen der Fahrgäste, wenn dann nur der
Triebwagen
kam, waren nicht immer freundlich. Daher war schnell klar, das der
vorgesehene Umbau in die erste Wagenklasse schlicht nicht in Frage kam,
denn diese Fahrgäste hätten das Konzept wirksam verhindern können und so
blieb es beim alten.
Wegen den gut gefüllten
Triebwagen
und wegen der zweiten
Wagenklasse
mussten die Beiwagen immer öfter den ganzen Tag mitgeführt werden. In der
Folge gab es in den
Endbahnhöfen
immer wieder Probleme. Der Triebwagen musste den Wagen umfahren und an die
andere Seite ankuppeln. Das benötigte Zeit, in der jedoch die Fahrgäste
bereits einsteigen wollten. Die erhofften geringen Wendezeiten waren daher
nicht möglich.
Gleichzeitig zeigten aber die Schweizerischen Bundesbahnen SBB bei den mit
einem
Steuerwagen
geführten
Pendelzügen,
dass kurze Wendezeiten möglich sind. Zudem konnten die Befürchtungen der
BLS-Gruppe,
dass in dem Fall die Wagen aus den
Schienen
gedrückt werden widerlegt werden. Dazu waren die Schubkräfte der
Triebwagen
schlicht zu gering. Erst mit den
Lokomotiven
der Reihe Re 4/4 II
sollte es Problem geben.
Die
Baureihe
Ce 2/4 sollte mit einem Anhängewagen BCF4
zu einem
Pendelzug
formiert werden. Jedoch hatte man zwei Probleme zu lösen. Erstens hatte
man zu wenige Wagen, denn die vier Wagen reichten unmöglich für alle fünf
Triebwagen. Zweitens fehlten die
Führerstände
in den Wagen.
Das
Problem wurde einfach gelöst. Immer ein
Triebwagen
wurde mit einem Anhängewagen zu einem
Triebzug
formiert. So konnte ein
Führerstand
auf den Wagen umziehen. Da zwischen den beiden fest formierten Fahrzeugen
eine neue
Vielfachsteuerung
eingebaut wurde, konnte der fünfte Triebwagen als Ersatz bei Ausfall
verwendet werden. Er sollte daher auch umgebaut, aber nicht mit einem
Wagen ergänzt werden.
Damit war auch klar, der zukünftige Alleinfahrer sollte aus einem der
beiden bei der Gürbetalbahn eingesetzten Einheiten genommen werden. Doch
wir müssen nun etwas genauer hinsehen. Beim mechanischen Teil wurde bei den Triebwagen der Führerstand eins ausgebaut und beim bisherigen Wagen auf der Seite mit dem Abteil in der dritten Wagenklasse eingebaut.
Dort verschwand daher eine Sitzbank und beim
Triebwagen
wurde das Ende ohne
Führerstand
zu einer Zone mit Stehplätzen umfunktioniert. Die Struktur der Wagenkästen
blieb jedoch unverändert, so dass wir dieser ein gute Zeugnis ausstellen
können. Angepasst wurden die Einstiegstüren. Der bisherige Klapptritt bei den Triebwagen verschwand und wurde durch ein Trittbrett ersetzt. Beim neuen Steuerwagen wurden zudem komplett neue Falttüren eingebaut.
Diese und die Tore des
Gepäckabteils
waren zudem neu in die Türschliessung der
Triebwagen
eingebunden worden. Die Bisher immer wieder offenen Türen beim Wagen
sollten daher verschwinden und die Sicherheit verbessert werden. Bei den ehemaligen Anhängewagen konnten die Drehgestelle mit den Losrädern nicht überzeugen. Es mussten daher geänderte Exemplare eingebaut werden. Dabei kam es jedoch nicht zu einem Umbau. Die
Drehgestelle wurden schlicht durch neue
ersetzt. Sie sehen, dass bei der Aus-führung der alten Lösungen nicht nur
die
Räder
ein grosse Problem waren, denn der
Drehgestellrahmen
konnte die Kräfte oft nicht aufnehmen.
Neue
Drehgestelle kosten jedoch viel Geld und
dieses fehlte bei
Privatbahnen
immer wieder. Daher traf es sich gut, dass in diesen Jahren eine grosse
Anzahl
Reisezugwagen
an die Schweizerischen Bundesbahnen SBB geliefert wurde. So konnte die
BLS-Gruppe
von der grossen Menge, die für die
Leichtstahlwagen
gebaut wurden profitieren. Wegen den etwas grösseren
Rädern
mit 920 mm Durchmesser stand der
Steuerwagen
etwas höher.
Wenn wir nun zur elektrischen Ausrüstung kommen, dann betrifft das nur die
Triebwagen.
Das Problem dabei war, dass die bisherige Einrichtung schlicht nicht
ferngesteuert werden konnte. Dabei war das Hauptproblem die bisherige
Regelung der
Fahrstufen.
Die bei der Auslieferung verbaute
Hüpfersteuerung
konnte nicht ferngesteuert werden. Statt diese entsprechend umzubauen,
wählte man gleich eine neue Lösung.
Somit konnten die neue
Hüpferbatterie
ab der
Vielfachsteuerung
betätigt werden. Woher die elektrischen Signale kommen, war letztlich ein
Problem der Steuerung und nicht mehr der elek-trischen Ausrüstung. Bei der Anzahl der Fahrstufen gab es keine Änderung. Auch die umgebauten Triebwagen hatten weiterhin deren 15. Das war eine Folge der Tatsache, dass die Anzahl Anzapfungen und Drosselspulen nicht verändert wurden.
Verändert wurde jedoch die
Widerstandsbremse.
Diese arbeitete nur noch mit elf
Bremsstufen,
was im Betrieb jedoch kaum bemerkt wurde. So kann man beruhigt die Aussage
machen, dass nur die
Hüpfersteuerung
ersetzt wurden.
Dank der neuen
Hüpfersteuerung
war der Einbau einer
Vielfachsteuerung
möglich geworden. Dies war die Voraussetzung für den Betrieb mit einem
fest gekuppelten
Steuerwagen.
Dadurch wurden an den
Triebwagen
zusätzliche Luftleitungen und eine Steckdose für die Vielfachsteuerung
notwendig und auch eingebaut. Deshalb montierte man in beiden
Fronten
des Triebwagens entsprechende Steckdosen und der Triebwagen erhielt ein
Kabel.
Die
Vielfachsteuerung
beschränkte man jedoch nicht auf den neuen
Triebzug,
denn sie hätte auch ein Betrieb mit zwei
Triebwagen
ermöglicht. Deshalb wurde auch der überzählige Triebwagen entsprechend
umgebaut. So hätte er zusammen mit einem BCFe 2/8, oder mit einem
Steuerwagen
des BCFe 2/8 eingesetzt werden können. Jedoch behielt dieser Triebwagen
beide
Führerstände,
da er ja als alleine fahrendes Fahrzeug eingesetzt werden sollte.
Damit entstanden vier
Triebzüge,
die nun besser eingesetzt werden konnten. Die Lösung mit
Steuerwagen
war also auch erfolgreich umgesetzt worden. Dabei muss aber klar gesagt
werden, dass die Triebzüge, obwohl sie neu als BCFe 2/8 bezeichnet wurden,
getrennt werden konnten. Es wäre also möglich gewesen, die Steuerwagen
gegeneinander auszutauschen. Betrieblich wurde das jedoch nie
durchgeführt.
Nun
wird es aber Zeit, wenn wir uns einen Überblick über die formierten Züge
verschaffen. Da man einen Anhängewagen zu wenig hatte, kam es nur zum
Umbau von vier
Triebwagen.
Der fünfte Triebwagen wurde jedoch elektrisch angepasst, da man ja die
Vorhaltung von Ersatzteilen reduzieren wollte und so eine einheitliche
elektrische Ausrüstung sinnvoll war. Auch bei der Steuerung war er mit den
anderen kompatibel.
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Triebwagen |
Wagen |
Triebzug |
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| Ce 2/4 | 701 | BCF4 | 436 | BCFe 2/8 | 701 |
| Ce 2/4 | 702 (706) | BCF4 | 437 | BCFe 2/8 | 702 |
| Ce 2/4 | 703 (691) | ||||
| Ce 2/4 | 704 (692) | BCF4 | 471 | BCFe 2/8 | 704 |
| Ce 2/4 | 705 (726) | BCF4 | 511 | BCFe 2/8 | 705 |
|
In
der Tabelle fällt auf, dass die
Triebwagen
schon früher bereinigte Nummern erhalten hatten. Diese wurde mit den neuen
Triebzügen
jedoch nicht verändert. Wir können daher nun den Titel erklären. Es gab
letztlich vier BCFe 2/8 und einen Ce 2/4. Die Nummern lauteten 701 bis
705, wobei der Einzelgänger die Mitte bildete. Jedoch sind wir mit den
Umbauten dieser besonderen Triebzüge nicht am Schluss angelangt.
Der
Triebwagen
Ce 2/4 war aufgrund seiner Anpassungen grundsätzlich sogar in der Lage,
mit einem
Steuerwagen
eines anderen Zuges zu verkehren. Was bei einem Auf-enthalt in der
Werkstätte sicherlich sinnvoll gewesen wäre, aber nie umgesetzt wurde. Abgeschlossen wurden die Arbeiten 1946. Ab 1955 kamen dann neuerliche Arbeiten auf die Triebzüge zu. So wurde der Zugang zu den Führerständen geklärt. Eine neue Rückwand verhinderte nun den Weg für die Reisenden.
Im
Steuerwagen
wurde sogar die Sitzbank entfernt. So wurde etwas mehr Platz geschaffen.
Ein einfacher Stuhl erlaubte es einem
Heizer
zu sitzen. Sie sehen, der
Führerstand
war nur noch dem Personal vorbehalten. Zwischen den beiden Fahrzeugen wurde der Übergang verbessert. Der bisherige Durchgang, der nur für das Zugpersonal gedacht war, wurde von diesem immer mehr beanstandet.
So
war der Durchgang eine abenteuerliche Angelegenheit und bei Regen wurde
das Personal immer nass. Daher deckte man den Übergang mit einem
Faltenbalg
und erlaubte nun theoretisch auch den Durchgang von Reisenden, wobei dann
das
Gepäckabteil
gequert werden musste.
Die
Übergänge an den beiden Enden wurden hingegen verschlossen. Dabei wurde
das
Übergangsblech
und die
Griffstangen
entfernt. Das erfolgte jedoch, weil das
Lokomotivpersonal
immer wieder über Zugluft klagte und es so oder so nicht vorgesehen war,
zusätzliche
Reisezugwagen
mitzuführen. Die
Triebzüge
blieben eine eigene Einheit und dank dem Ende mit
Faltenbalg
war das auch leicht zu erkennen. Die Reihe BCFe 2/8 war damit klar.
In
der Folge veränderte sich das «Gesicht» der
Trieb-züge
deutlich. Wir erkennen, dass nur wenige Arbeiten nötig sind, um optisch
einen komplett anderen
Trieb-wagen
zu erhalten. Die BCFe 2/8 waren keine Aus-nahme. Auch auf den neusten Stand gebracht wurde die Steuer-ung. Da bisher die Zugsicherung Integra-Signum nicht verbaut worden war. Der Grund für deren Einbau war, dass nun auch auf den Strecken der BLS-Gruppe die ersten Signale damit ausgerüstet wurden.
Besonders im Raum Bern kamen dann noch Abschnitte hinzu, die von den
Schweizerischen Bundesbahnen SBB betrieben wurden und dort war die
Einrichtung Standard.
Neu
wurden die
Triebwagen
als ABFe 2/8 bezeichnet. Der Grund lag nicht in einer Verbesserung des
Komforts, sondern in der Tatsache, dass die Bahnen beschlossen hatten, die
erste
Wagenklasse
aufzuheben. Dadurch mussten alle Triebwagen umgezeichnet werden. Diese
Umbezeichnung fand aber beim BCFe 2/8 Nummer 705 nicht mehr statt, da
dieser Triebwagen bei einem Unfall schwer beschädigt wurde.
Die
Schäden beim Triebteil des BCFe 2/8 mit der Nummer 705 waren so gross,
dass er nicht gerettet werden konnte. Da der
Steuerwagen
unbeschädigt blieb, wurde dieser an den Ce 2/4 mit der Nummer 703
gekuppelt. Es blieb bei vier ABFe 2/8 und nur der Einzelgänger war
verschwunden. In der Folge sollte hier jedoch in der Mitte noch ein
Führerstand
vorhanden sein, der jedoch nicht mehr genutzt werden konnte.
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Triebzug alt |
Triebzug neu |
Bemerkungen |
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| BCFe 2/8 | 701 | ABFe 2/8 | 701 | ||
| BCFe 2/8 | 702 | ABFe 2/8 | 702 | ||
| Ce 2/4 | 703 | ABFe 2/8 | 703 | Ex Steuerwagen 705 | |
| BCFe 2/8 | 704 | ABFe 2/8 | 704 | ||
| BCFe 2/8 | 705 | Triebwagen nach Unfall abgebrochen | |||
|
Da
die Züge nun immer mit
Steuerwagen
verkehrten, bemerkte man Probleme bei der
Kühlung
der
Fahrmotoren.
Deshalb wurden die
Triebwagen
1960 mit neuen verstärkten
Ventilatoren
auf dem Dach versehen. Die
Eigenventilation,
die bisher vorhanden war, wurde ausgebaut, so dass die Fahrmotoren nur
noch fremdbelüftet waren. Damit konnten die bisher aufgetretenen Schäden
an den Fahrmotoren verringert werden.
Die
letzte Änderung, die bei den
Triebwagen
noch umgesetzt wurde, war die ab 1963 erfolgte Umbezeichnung. Die
Triebwagen wurden nun mit ABDe 2/8 und den bisherigen Nummern bezeichnet.
Diese Änderung hatte jedoch nur indirekt mit den Triebwagen zu tun, denn
diese funktionierten seit 1960 so gut, dass es keine Umbauten mehr gab und
die Triebwagen in diesem Zustand letztlich ausgemustert wurden.
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