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Personenwagen National Teil 3 |
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Willkommen
in der Welt der Personenwagen. Diese waren im Gegensatz zu den anderen
Modellen einem steten Wandel unterworfen. Personenwagen musste aus dem
Verkehr genommen werden, weil sie veraltet waren. Technisch waren diese
aber noch gut und hätten durchaus noch ein paar Jahre durchgehalten. Das
führte dazu, dass es im Lauf der Jahre immer wieder zu Anpassungen und
neuen Modellen gekommen ist. |
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Dienstliche Zwecke |
Personenwagen International |
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Personenwagen National |
Speisewagen | ||||||||||
| Steuerwagen |
Andere Wagentypen |
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Die Auswahl
zeigt dies, denn bis auf die Modelle für dienstliche Zwecke gab es immer
wieder Neuerung. Das muss bei der Betrachtung ebenso berücksichtigt
werden, wie der Einsatz, denn Alle Wagen konnten eigentlich international
benutzt werden. Jedoch kommen wir nicht um diese Aufteilung herum. Die
anderen Typen waren dann einfach noch das Zugemüse. Dennoch wird es eine
interessante Geschichte werden. |
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| Der Einheitswagen IV | |||||||||||
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Wir kommen
bereits zur vierten Generation von Einheitswagen. Die grosse Serie von
Modellen der ersten Baugruppe war in die Jahre gekommen und konnte nicht
mehr im hochwertigen Verkehr eingesetzt werden. So wurde immer öfters die
fehlende Klimaanlage bemängelt. Diese besassen zwar die Einheitswagen III,
aber deren Nachbau schied aus. Die Kasten waren zu schwach, die
automatische Kupplung unnütz und die Klimaanlage ungenügend.
Das gab zwischen diesen mehr Raum, der genutzt
werden konnte. So entstand ein völlig neuer Wagen, der sich durchaus auch
an den internationalen Ein-heiten orientierte. Es lohnt sich, wenn wir die
Neuerungen genau ansehen.
Dank dem
längeren Wagenkasten konnte der Sitzteiler verändert werden. Bei den Wagen
der zweiten Wagenklasse wurde dieser von 1 750 mm auf 1 869 mm erhöht. Bei
den Modellen für die gehobenere Wagenklasse wurde der Sitzteiler jedoch um
fünf Millimeter auf einen Wert von 2 055 mm verringert. Hier wurde es
daher etwas enger, was aber nicht so schlimm war, weil der Einheitswagen
II hier wirklich viel Platz bot. Bei den verbauten Sitzen wurden die Bezüge bei allen Klassen aus Stoff umgesetzt. Damit verschwanden die extrem heissen Sitze in der zweiten Wagenklasse. Auch hier kam es bei den hochklassigen Modellen zu Verschlechterung. Die weichen schon fast an ein Sofa erinnerten Sitze der Einheitswagen II wurden durch härtere Polster ersetzt. Es zeigte sich hier bereits ab, dass sich die beiden Wagenklassen annäherten.
Der
Innenraum wurde nun mit leistungsfähigen Klimaanlagen geheizt und gekühlt.
Der Anteil an der Umluft wurde verringert und auch die Aufbereitung war
deutlich besser. Die stinkenden Abteile der Einheitswagen III sollte es
hier nicht mehr geben. Das wurde von den Reisenden wohlwollend angenommen
und der neue Wagen in der vierten Generation sollte zum beliebtesten Wagen
der
Staatsbahnen werden.
Jedoch war
das
Laufwerk bereits bei der Auslieferung so weit vorbereitet, dass dieser
Wert auf 200 km/h erhöht werden konnte. Das verlangte Anpassungen bei den
Brem-sen, denn diese mussten mehr leisten. Verzögert wurden die Wagen mit den guten Schei-benbremsen. Zudem wurden nun auch Magnetschienen-bremsen und Schnellbremsbeschleuniger eingebaut.
So konnte
die
Bremskraft erhöht werden, was auch we-gen den höheren Geschwindigkeiten
erforderlich war. Da-her war auch hier der Einheitswagen IV für die Zukunft
gerüstet und das war später im Betrieb von grosser Wichtigkeit, denn hier
wurde nur für den
Fernverkehr gebaut.
Neuerungen
gab es auch beim Anstrich. Es wurde nicht mehr die poppige Lösung der
Einheitswagen III verwendet. Hier sollte wieder der dunkelgrüne Anstrich
kommen. Jedoch wurde der untere Bereich ausser bei den Aussenschwingtüren
in einer steingrauen Farbe gehalten. Das ergab, dass die Türen besser
erkannt werden konnten. Die Anschriften erfolgten nun mit dem neuen Stil
mit Logo und den Kürzel in allen drei Landessprachen.
Als Nachteil
der Einheitswagen kann nur das hohe Gewicht angesehen werden. Mit Werten
zwischen 40 und 43 Tonnen war der Wagen sehr schwer geworden. Zudem
benötigten die Klimaanlagen höhere
Leistungen bei der Zugsammelschiene, so
dass zum Teil auch die
Lokomotiven
angepasst werden mussten. Die damals
geplante Reihe
Re 4/4 IV war dazu in der Lage. Doch nun zu den beschafften
Wagen der vierten Generation.
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Wagenklasse |
Baujahr |
Nummern |
Menge |
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1. Klasse |
1981 - 1992 |
A 50 85 10 – 73 000 bis 204 |
205 | ||||||||
| 2. Klasse |
1983 - 1990 |
B 50 85 21 – 73 000 bis 263 |
264 |
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2. Klasse Familie |
1984 – 1986 |
B 50 85 84 – 73 000 bis 005 |
6 |
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| Salonwagen |
1984 |
Salon 50 85 89 - 73 000 |
1 | ||||||||
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Salonwagen RIC |
1987 |
Salon 61 85 89 – 90 100 und 101 |
2 | ||||||||
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Speisewagen |
1983 | WR 61 85 88 – 94 000 bis 003 |
4 |
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Speisewagen |
1988 – 1989 |
WR 50 85 88 – 73 100 bis 116 |
17 |
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| Speisewagen MAC |
1992 |
WR 50 85 88 – 73 750 bis 751 |
2 | ||||||||
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Im Bereich
der Einheitswagen IV fallen die Salonwagen und die grosse Anzahl bei den
Speisewagen auf. Die Modelle von 1983 galten als
Prototypen und sie hatten
als einzige noch Einstiegstüren erhalten. Bei den Salonwagen war eine
Erneuerung dringend, die die sich im Park befindlichen Modelle entstammten
der ersten Generation und waren nicht mehr zeitgemäss. Es fehlten jedoch
die Gepäckwagen einer neuen Generation.
Das war
erforderlich, damit auch mit 160 km/h ge-fahren werden konnte, denn das war
mit den alten Modellen schlicht nicht mehr möglich. Grund für diesen Weg
war die
Inbetriebnahme der neuen
Lokomotive
Re 460.
Mit den Einheitswagen IV kamen erstmals auch Familienwagen. Diese
Fahrzeuge in der zweiten Wagenklasse wurden erstmals speziell für Familien
hergerichtet. In den Familienwagen gab es Zonen mit Spielmöglichkeiten für
die Kinder. Normale Sitzplätze ermöglichten es den Eltern den Nachwuchs
dabei zu beobachten. Gerade im hochwertigen
Fernverkehr der Schweiz
sollten sich diese Familienwagen durchsetzen. Es kam auch zur Auslieferung von Einheitswagen IV an Privatbahnen. Dabei wurden von der BLS-Gruppe 32 Exemplare beschafft. Mit weiteren acht Wagen für die BT und vier Einheiten für die SOB sollte der Voralpenexpress aufgewertet werden. Diese von Privatbahnen beschafften Wagen kamen später ebenfalls noch in den Park der Schweizerischen Bundesbahnen SBB. Es waren aber die Letzten Typen die an Privatbahnen gingen.
Die
Einheitswagen IV kamen zu Beginn im hochwertigen Verkehr als neue
Intercity auf den
Magistralen der Schweiz zum Einsatz und ersetzten dort
die
Swissexpress. Bespannt wurden diese Intercity anfänglich mit
Lokomotiven
der Reihe Re 6/6. Erst als genug Maschinen
Re 4/4 II mit
besserer
Leistung der Zugsammelschiene verfügbar waren und die
Baureihe
Re 460 kamen, konnten diese wieder abgezogen werden.
Diese wurden jedoch aus dem Programm der
EC-Wagen genommen und entsprachen daher auch bei den Einstiegstüren nicht
mehr der
Bauart der Einheitswagen. Die Einheitswagen mussten dafür
angepasst werden und als
Triebfahrzeug konnten nur die
Lokomotiven
der
Baureihe
Re 460 verwendet werden.
Im Betrieb
wurden die Einheitswagen IV zum Rückgrat des
Fernverkehrs. Die bisher dort
eingesetzten Modelle der früheren Baureihen wurden in niedere Dienste
verdrängt. Nicht in
Pendelzüge eingereihte Wagen ergänzten die
Einheitswagen II anfänglich in normalen
Kompositionen. Später wurden dort
aber umgebaute RIC-Wagen benutzt. Im Bestand der Einheitswagen IV hatte es
übermässig viele Wagen in der ersten Wagenklasse.
Mit dem
Neuanstrich nach den Normen der Schweizerischen Bundesbahnen SBB kam auch
die Ertüchtigung der Wagen für 200 km/h. Diese Geschwindigkeit sollte auf
der
Neubaustrecke gefahren werden. Erforderlich wurde das auch, weil die
damals geplante fünfte Generation nicht gebaut wurde. Da die Gepäckwagen
nicht so schnell fahren konnten, verschwanden sie aus dem Zug und einige
Wagen der ersten Wagenklasse bekamen ein Gepäckabteil.
Hauptproblem
der Einheitswagen IV waren die
Magistralen auf denen sie verkehrten. Auch
mit den längsten möglichen Zügen konnte die verlangte
Kapazität einfach
nicht erreicht werden. Das war mitunter auch der Grund, warum die fünfte
Serie nicht mehr weiter verfolgt wurde. Die Schweizerischen Bundesbahnen
SBB mussten neue Lösungen suchen und das waren doppelstöckige Wagen, die
zwar immer noch ein paar Merkmale der Einheitswagen hatten.
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| Die Doppelstockwagen | |||||||||||
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Als es um
die
S-Bahn in Zürich ging war schnell klar, dass die Züge nicht mehr mit
klassischen Wagen versehen werden konnten. Auch auf den wichtigsten
Strecken der Schweiz kam es immer mehr zu Problemen mit der
Kapazität.
Diese Probleme konnten nur gelöst werden, wenn vom Konzept der
Einheitswagen abgewichen würde und Wagen mit zwei Decks in Betrieb
genommen würden. Dabei war aber vieles unklar.
Bis zur Übernahme der
Reisezüge durch die
Triebzüge wurden bei den Schweizerischen Bundesbahnen
SBB zwei Generationen an Doppelstockwagen in Betrieb genommen. Neu war das Konzept mit den Doppelstockwagen indes gar nicht. Schon früh wurden von der Bödelibahn solche Wagen eingeführt. Während diese Wagen unten normale Plätze hatten, war der obere Teil als Sommerdeck offen ausgeführt worden.
Jetzt ging es aber nicht um ein besonderes Erlebnis, sondern um die höhere
Kapazität, denn diese war der Grund, warum das Konzept mit den
Einheits-wagen aufgegeben wurde. Kapazität war das Zauberwort. Die Schweiz begab sich langsam an die Spitze der Fahrten. Im Raum Zürich waren zu den Stosszeiten die Züge gänzlich ver-stopft. Auf der Magistrale zwischen Zürich und Bern, verkehrten die längsten Reise-züge und diese reichten nicht aus. Wollte man mehr Leute transportieren, mussten diese auf der bestehenden Länge mehr Sitzplätze haben und so kamen auch dort die neuen Wagen in Betrieb.
S-Bahn Zürich:
Die Doppelstockwagen für die
S-Bahn in Zürich machten den Anfang. Mit
diesen sollten mit der
Lokomotive
Re 450 und drei Wagen 100 Meter lange
Züge geschaffen werden. Damit diese Einheiten genug
Kapazität
bekamen,
wurden die Wagen als Doppelstockwagen aufgebaut. Geblieben waren bei
diesen Einheiten aber noch die Türen als Merkmal der Einheitswagen. Diese
wurden wegen der S-Bahn aber deutlich breiter.
Die Wagen der zweiten Wagenklasse sollten
die Nummern 50 85 26 – 33 000 bis 114 bekommen. Ergänzt wurde der Zug mit
einem Steuerwagen Bt. Bei diesem mussten zwei
Gruppen geschaffen werden,
weil der Code für die Steuerwagen nicht mehr ausreichte.
Ein so
formierter Zug konnte bei einer Länge von 100 Metern 367 Reisenden einen
Sitzplatz anbieten. Da es noch Stehplätze gab, konnte mit den maximal
möglichen drei Einheiten nahezu 1000 Personen ein Sitzplatz angeboten
werden. Das war wirklich viel. Zudem gab es noch einen optimalen Fluss der
Fahrgäste und das war für eine
S-Bahn besonders wichtig, denn die
Aufenthaltszeiten sollten so kurz wie möglich gehalten werden.
Diese
Doppelstockwagen sollten die einzigen in der Schweiz sein, deren Einstiege
sich über dem
Drehgestell befanden. Neue gesetzliche Vorgaben verlangten
für behinderte Personen gleiche Bedingungen. So musste auch ein Nutzer
eines Rollstuhls ohne Hilfe in den Zug kommen. Das ging nur, wenn sich die
Türen wieder an die Stelle der Leichtstahlwagen verschoben und das sollte
bei den Einheiten für den
Fernverkehr erfolgen.
IC 2000:
Bei den Wagen für die IC 2000 wurden die Doppelstockwagen komplett neu
aufgebaut. Die Türen wurden gegen innen verschoben und kamen in den
Bereich des unteren Decks. So hätte das Gleichstellungsgesetz erfüllt
werden können, wenn es damals schon existiert hätte. Der Grund war der
geplante Durchgang durch den Zug. Dieser sollte wegen der in den
Intercity
damals immer mitgeführten Minibar keine Stufen aufweisen.
Das wichtigste Gerät der Minibar ist die Kaffeemaschine. Mit Stufen im Zug
konnte dieser schwere Wagen nicht mehr eingesetzt werden, daher sollte im
oberen Deck der Durchgang durch den Zug möglich werden. Das ging aber nur,
wenn man die Einstiege ins untere Deck verschob.
Erneut
verändert wurde der Sitzteiler. Im Bereich der ersten Wagenklasse gab es
erneut eine Verminderung um fünf Millimeter. Bei der zweiten Klasse
reduzierte man den Sitzteiler auf 1 840. Damit wurde es gegenüber den
Einheitswagen IV wieder deutlich enger. Das Ziel war, dass möglichst viele
Leute in den Zug gepackt werden konnten. Wer dann noch Anspruch auf
Komfort erhebt, ist damit schnell alleine.
Beim IC 2000 wurden einige Steuerwagen mit einem Familienabteil ergänzt.
Dieses umfasst im Oberdeck spezielle Tische mit grösserer Fläche. Dank den
vergrösserten Ausführungen können auch Breitspiele abgebildet werden.
Selbst eine Rutsche wurde in dem Wagen eingebaut. Auch hier gab es wie
beim vergleichbaren Familienwagen eine spezielle Lackierung. Das untere
Deck kann hingegen normal genutzt werden.
Bedingt
durch den Durchgang im oberen Deck, konnte nicht mehr mit den üblichen
Gummiwülsten gearbeitet werden. Der Weg wäre bei
Kuppen einfach zu gross
gewesen. Daher wurde hier ein druckdichter Personenübergang vorgesehen.
Dieser sollte aber im Gegensatz zu den Einheitswagen III auch im Betrieb
nicht mehr ohne Türen auskommen. Hier zeigte sich, dass solche Durchgänge
im Bereich des oberen Decks nicht einfach zu erstellen sind.
Bei den
beiden
Drehgestellen gab es jedoch keine grosse Neuerung gegenüber den
Einheitswagen IV. Der Baukasten des Hersteller funktionierte auch mit
solchen Wagen. Da die
Höchstgeschwindigkeit auf 200 km/h festgelegt wurde,
wurden die
Bremsen verbessert. Jedes Drehgestell wurde mit einer
Magnetschienenbremse ausgerüstet. Es sollte kein Zug mehr geben, der über
so viele Exemplare verfügte, wie der
IC 2000.
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Wagenklasse |
Baujahr |
Nummern |
Menge |
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|
1. Klasse |
1997 – 2000 |
A 50 85 16 – 94 000 bis 085 | 86 | ||||||||
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1. Klasse mit Gepäck |
1997 – 2000 |
AD 50 85 86 – 94 000 bis 039 |
40 |
||||||||
|
2. Klasse |
1996 – 2000 | B 50 85 26 – 94 000 bis 148 |
149 |
||||||||
|
Speisewagen |
1996 – 2000 |
WRB 50 85 88 – 94 000 bis 015 | 16 | ||||||||
|
Bistrowagen |
1996 – 2000 |
BR 50 85 66 – 94 016 bis 025 |
10 | ||||||||
|
Steuerwagen |
1997 – 2000 |
Bt 50 85 26 – 94 900 bis 939 |
40 | ||||||||
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Grosse
Überraschungen brachte die Tabelle nicht. Die Wagen wurden zusammen mit
der
Lokomotive
Re 460 zu
Pendelzügen formiert. Dabei musste jeder Zug
mindestens einen Wagen AD mitführen. Dieser bildete den Abschluss und
hatte auf der Seite der Lokomotive keinen Personenübergang erhalten. Daher
war dieser Wagen so wichtig und er deckte sich bei der Menge mit den
ebenso benötigten Steuerwagen.
Das ist in
etwa die
Kapazität eines
Intercity mit Ein-heitswagen IV
und einer Länge
von 400 Meter. Nur kann dieser
Pendelzug noch mit Modulen verstärkt werden
und dann steigt die Kapazität noch mehr. Mit den Doppelstockwagen im Fernverkehr wurden zuerst die Magistrale West – Ost bestückt. Auf der Gotthard-strecke konnte der Pendelzug jedoch nicht eingesetzt werden, da dort die Tunnel zu eng waren.
Das sollte sich erst
mit dem
Basistunnel ändern. Damit waren die Züge nicht freizügig
verwendbar, aber das spielte keine Rolle, so lange sie auf den am
stärksten belasteten Strecken der Schweiz eingesetzt werden konnten.
Das Konzept
mit den Doppelstockwagen schien sich in der Schweiz ab 2000 auch im
Fernverkehr etabliert zu haben. Die
Pendelzüge
IC 2000 verkehrten auf
allen mög-lichen Strecken. Wie schon bei den Einheitswagen III konnten
diese Einheiten nicht mit anderen Fahrzeugen kombiniert werden. Es war
hier schlicht der neue Personenübergang der nicht passte, denn bei den
Kupplungen
und
Puffern wurde auf die Lösungen der
UIC gesetzt.
Mit den
Doppelstockwagen der
IC 2000 können wir die normalen Personenwagen
beenden. Es wird auch keine neueren Wagen mehr geben, denn in diesem
Bereich hatten die
Triebzüge die Nase vorne. Mit einer Länge von 400
Metern schafften diese weit über 1000 Personen. In der Schweiz wurde damit
der
Fernverkehr doppelstöckig geführt, auch wenn das nicht zu 100% stimmt,
aber die IC 2000 zeigten den Weg.
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